Medienerziehung

Internetsicherheit (Klasse 5)

 

„Alles Inter(nett)“: Möglichkeiten, Risiken und Gefahren für Jugendliche im Internet

 

Virtuelle Gemeinschaften liegen im Trend: Schon Kinder und Jugendliche lassen sich von sozialen Netzwerken wie facebook, Instagram, What´s App o.Ä. begeistern. Sie suchen mit einem eigens erstellten Profil, das häufig viele persönliche Angaben enthält, alte Freunde, finden dabei neue Kontakte und tauschen sich fast uneingeschränkt miteinander aus.

Der Experte Herr Hügel von der Fachstelle Nidro aus Speyer referierte über die problematischen Aspekte wie die Weitergabe persönlicher Daten, den fehlenden Schutz der Privatsphäre, Urheberrechtsverletzungen und Cybermobbing. Er gab den interessierten Eltern und Lehrern  praktische Tipps im Umgang mit den „neuen“ Medien, um diese präventiv handlungsfähig zu machen und Kinder somit vor Gefahren der virtuellen Welt besser schützen zu können.

 

Soziale Netzwerke (Klasse 6)

 

Virtuelle Gemeinschaften liegen im Trend: Schon Kinder und Jugendliche lassen sich begeistern von sozialen Netzwerken, wie SchülerVZ, wer-kennt-wen oder facebook. Sie suchen mit einem eigens erstellten Profil, das häufig viele persönliche Angaben enthält, alte Freunde, finden dabei neue Kontakte und tauschen sich fast uneingeschränkt miteinander aus.

Im Rahmen der Präventionswochen des Landkreises SÜW initiierte die Schulsozialarbeiterin Julia Bambauer gemeinsam mit Sabine Döringer, der Vorsitzenden des Fördervereins Paul-Gillet-Realschule plus, einen Fachvortrag mit dem Thema „Digitale Welt als Ersatzfamilie: Cybermobbing, Schüler VZ, WkW und Co – Müssen wir uns sorgen?“

Frau Kimmel, Mitarbeiterin der Landeszentrale für Medien und Kommunikation referierte über die problematischen Aspekte wie die Weitergabe persönlicher Daten, den fehlenden Schutz der Privatsphäre, Urheberrechtsverletzungen und Cybermobbing. Sie gab den interessierten Eltern und Lehrern praktische Tipps im Umgang mit den neuen Medien, um diese präventiv handlungsfähig zu machen und Kinder somit vor Gefahren der virtuellen Welt besser schützen zu können.